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Channel: Kommentare zu: Pro und Contra: Leistungsschutzrecht für Presseverlage (Update)
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Von: viola funkelt

Interessantes Blog, hoffentlich kommen bald mehr Beiträge! Einige Dinge, die ich in dieser Debatte nicht verstehe: weshalb existiert ein LSR für Film- und Tonträgerhersteller, nicht aber für...

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Von: T. Hi.

Willkommen und herzlichen Glückwunsch zum auf ewig ersten Kommentar! Weshalb ein LSR für Presseverlage noch nicht existiert, kann ich dir leider nicht genau sagen. Ich glaube aber, ein wichtiger Grund...

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Von: R. S.

@ T. Hi.: In dem ersten Punkt würde ich dir gerne widersprechen. Die Herstellung von Büchern erfordert weitaus mehr als nur Korrekturlesen und Druck. Ein Verleger muss beispielsweise auch den Erfolg...

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Von: T. Hi.

Wie du in deinem zweiten Absatz selbst sagst, geht es um das Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Bücher werden von der Definition des Presseerzeugnisses im geplanten § 87f. Abs. 2 UrhG nicht...

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Von: R. S.

Ich habe mich vllt etwas ungenau ausgedrückt.. nicht die Herstellung des Presseerzeugnisses/Buches generell ist teurer, sondern die jedes zusätzlichen Exemplars, verglichen mit der Herstellung einer CD...

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Von: T. Hi.

Im zweiten Absatz der pro-Argumentation wird aufgezählt: - Redaktionen müssen aufgebaut und finanziert werden - Themen müssen gesucht werden - Gehälter müssen gezahlt werden - Werbung muss betrieben...

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Von: jh

2 Anmerkungen: 1. Die Befürchtung, ein einzuführendes LSR führe zu einer Monopolisierung der Sprache, teile ich nicht, da der Beweis der Entnahme einzelner Worte, Satzzeichen oder Satzbestandteile aus...

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Von: jh

Die hier vertretene Ansicht, Google verfolge sehr wohl ein wirtschaftliches Interesse, vertritt auch Höppner unter anderem in seinem Beitrag:...

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Von: th

Ich habe nie behauptet, Google verfolge kein wirtschaftliches Interesse. Ich wollte nur festgestellt haben, dass mit dem Dienst als solchen direkt/unmittelbar kein Gewinn erzielt wird.

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